Waldhorn

Geschichte

Die ersten Hörner waren aus Tierhörner gefertigt. Ursprünglich wurde es als Signalinstrument, zum Beispiel auf der Jagd oder im Krieg gebraucht. Um das Jahr 1760 bekam das Waldhorn Ventile und wurde nun auch im Orchester verwendet.

 

Bau und Klangerzeugung

Zum Anblasen wird ein Mundstück aufgesetzt. Das Horn hat einen grossen Schalltrichter, der oftmals abgeschraubt werden kann. In ausgezogener Form wäre das Horn fast 4 Meter lang. Das Waldhorn wird im Gegensatz zu den anderen Blechblasinstrumenten mit der linken Hand gespielt.
Beim Horn wird die rechte Hand in den Trichter gesteckt. Mit der linken Hand werden die Ventile gedrückt. Damit der Ton erklingen kann, müssen die Lippen vibrieren. Je nach Atemdruck und Anzahl gedrückter Ventile erklingt der Ton höher oder tiefer.

 

Instrumentenfamilie

Das Waldorn gehört zur Gattung der Blechblasinstrumente. In die gleiche Instrumentenfamilie gehören:

  • Sousaphon
  • Naturhorn
  • Jagdhorn

 

Verwendung

Das Waldorn wird in folgenden Musikbereichen eingesetzt:

🙂 als Soloinstrument
🙁 als Begleitinstrument
🙁 im Streichorchester
🙂 im Sinfonieorchester
🙂 im Blasorchester
🙂 in der Big Band
🙂 in der klassischen Musik
🙂 in der Kirchenmusik
🙁 in der Volksmusik
🙁 in Rap, Reggae, Hip Hop
🙂 im Jazz
🙁 in Funk, Rock und Pop

 

Unterrichtszeit/ Dauer

nach Vereinbarung / 30 Minuten

 

Kosten

Fr. 590.–/Semester*

Fr. 740.–/Semester

* Gemeindebeitrag: Berg-Birwinken, Bürglen, Bussnang-Rothenhausen, Kemmental, Regio Märwil, Ottoberg, Sulgen (nur Primarschule) und Weinfelden

Informationen
  • Kurs-Nr.4500

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