Ukulele

Ukulele

Geschichte

Ein portugiesischer Einwanderer brachte 1879 die Braguinha, eine kleine viersaitige Gitarre, von Madeira nach Hawaii. Dort bekam das Musikinstrument den Namen Ukulele (hüpfender Floh), was den Eindruck der sich schnell über das Griffbrett des Instrumentes bewegenden Finger wiedergeben soll. Von Hawaii kam die Ukulele nach Nordamerika und von dort wieder zurück nach Europa.

 

Bau und Klangerzeugung

Optisch wie die kleine Schwester der Gitarre aussehend, verfügt das Instrument über einen leicht exotischen Klang, welcher gerne im Folk eingesetzt wird. Normalerweise ist es mit vier, aber auch mit sechs oder acht Saiten bespannt. Sie ist bei gitarrenähnlichen Proportionen meist etwa 60 cm lang und 20 cm breit.

Die Stimmung der Ukulele (AECG) entspricht im Verhältnis den hohen vier Saiten der Gitarre. Fingersätze und Akkorde können also später problemlos auf der Gitarre angewandt werden.

 

Instrumentenfamilie

Die Ukulele gehört zur Gattung der Zupfinstrumente. In die gleiche Instrumentenfamilie gehören:

  • Gitarre
  • E-Gitarre
  • E-Bass
  • Barockgitarre
  • Mandoline

 

Verwendung

Die Ukulele wird in folgenden Musikbereichen eingesetzt:
🙂 als Soloinstrument
🙂 als Begleitinstrument
🙂 im Streichorchester
🙁 im Sinfonieorchester
🙁 im Blasorchester
🙁 in der Big Band
🙂 in der klassischen Musik
🙂 in der Kirchenmusik
🙁 in der Volksmusik
🙁 in Rap, Reggae, Hip Hop
🙁 im Jazz
🙁 in Funk, Rock und Pop

 

Unterrichtszeit/ Dauer

nach Vereinbarung / 30 Minuten

 

Kosten

Fr. 590.–/Semester*
Fr. 740.–/Semester
* Gemeindebeitrag: Berg-Birwinken, Bürglen, Bussnang-Rothenhausen, Kemmental, Regio Märwil, Ottoberg, Sulgen (nur Primarschule) und Weinfelden

Informationen
  • Kurs-Nr.2500

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