Posaune

Geschichte

Die Posaune wurde vor etwa 550 Jahren am burgundischen Königshof erfunden. Sie war eines der ersten Blechblasinstrumente, das eine chromatische Tonleiter spielen konnte.

 

Bau und Klangerzeugung

Die Posaune ist aus Messingblech geformt. Das Messingblech wird mit Hämmern geformt und mit einem speziellen Metall zusammengelötet. Weil Metall beim Hämmern hart und spröde wird, muss es immer wieder geglüht werden. Für Schüler gibt es kleinere Posaunen, die leichter gebaut sind. Die Posaune verstärkt den Ton, den die Lippen erzeugen. Der Spieler spannt die Lippen und bringt sie mit der Atemluft zum Vibrieren. Ganz wichtig ist auch die Zunge, die wie beim Pfeifen den Mundinnenraum vergrössert und verkleinert. Tiefe Töne brauchen sehr viel Luft und hohe Töne können ganz schön anstrengend sein.

 

Instrumentenfamilie

Die Posaune gehört zur Gattung der Blechblasinstrumente. In die gleiche Instrumentenfamilie gehören:

  • Waldhorn
  • Tenorhorn
  • Altposaune
  • Jagdposaune

 

Verwendung

Die Posaune wird in folgenden Musikbereichen eingesetzt:

🙂 als Soloinstrument
🙁 als Begleitinstrument
🙁 im Streichorchester
🙂 im Sinfonieorchester
🙂 im Blasorchester
🙂 in der Big Band
🙂 in der klassischen Musik
🙂 in der Kirchenmusik
🙁 in der Volksmusik
🙁 in Rap, Reggae, Hip Hop
🙂 im Jazz
🙂 in Funk, Rock und Pop

 

Unterrichtszeit/ Dauer

nach Vereinbarung / 30 Minuten

 

Kosten

Fr. 590.–/Semester*

Fr. 740.–/Semester

* Gemeindebeitrag: Berg-Birwinken, Bürglen, Bussnang-Rothenhausen, Kemmental, Regio Märwil, Ottoberg, Sulgen (nur Primarschule) und Weinfelden

 

Informationen
  • Kurs-Nr.4600

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