E-Gitarre

E-Gitarre

Geschichte

Die E-Gitarre wird ursprünglich vom Jazz kommend ab den 50/60er Jahren hauptsächlich in der Rock- (Rock n‘ Roll-) Musik eingesetzt. Sie nimmt jedoch auch im Pop, Folk (Bob Dylan) und bisweilen sogar in kommerziellen Klassikarten eine dominante Rolle ein.
Die elektrische Gitarre (E-Gitarre) ist heute eines der meist gespielten Instrumente und ist in fast jeder modernen Musikstilrichtung anzutreffen.

 

Bau und Klangerzeugung

Die E-Gitarre hat wie die akustische Gitarre sechs Saiten und besteht aus dem schwingenden Korpus und dem Hals. Der Unterschied zu einer akustischen Gitarre liegt jedoch darin, dass ihr Korpus innen nicht hohl sondern massiv ist. Es gibt aber auch Mischformen (halbakustische). Sie ist aufgrund der dünneren Saiten und des geringeren Saitenabstands leichter zu spielen als eine klassische Gitarre und hat auch nicht einen so breiten Hals.

Durch unterschiedliche Spieltechniken und den Einsatz von Soundeffekten ist sie zu einem klanglich sehr vielfältigen Instrument geworden. Deshalb ist sie ideal für den Einsatz in einer Band, sei es als Solo- oder als Begleitinstrument.

 

Instrumentenfamilie

Die E-Gitarre gehört zur Gattung der Zupfinstrumente. In die gleiche Instrumentenfamilie gehören:

  • Gitarre
  • Barockgitarre
  • Mandoline
  • Ukulele
  • E-Bass

 

Verwendung

Die E-Gitarre wird in folgenden Musikbereichen eingesetzt:
🙂 als Soloinstrument
🙂 als Begleitinstrument
🙁 im Streichorchester
🙁 im Sinfonieorchester
🙁 im Blasorchester
🙂 in der Big Band
🙁 in der klassischen Musik
🙁 in der Kirchenmusik
🙁 in der Volksmusik
🙂 in Rap, Reggae, Hip Hop
🙂 im Jazz
🙂 in Funk, Rock und Pop

 

Unterrichtszeit/ Dauer

nach Vereinbarung / 30 Minuten

 

Kosten

Fr. 590.–/Semester*
Fr. 740.–/Semester
* Gemeindebeitrag: Berg-Birwinken, Bürglen, Bussnang-Rothenhausen, Kemmental, Regio Märwil, Ottoberg, Sulgen (nur Primarschule) und Weinfelden

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