E-Bass

E-Bass

Geschichte

Akustische Bass-Zupfinstrumente mit bundiertem Hals wie zum Beispiel die Basslaute sind bereits seit etwa dem 17. Jahrhundert bekannt. Der E-Bass selbst wurde seit den 1950er-Jahren entwickelt. Er basiert auf zwei Instrumentenfamilien: dem Kontrabass und der Gitarre bzw. E-Gitarre.

 

Bau und Klangerzeugung

Der E-Bass hat wie sein «grosser Bruder», der Kontrabass, vier Saiten und besteht aus dem schwingenden Korpus und dem Hals. Es gibt ihn aber auch mit fünf oder sogar sechs Saiten. Der Unterschied zum akustischen Bass liegt jedoch darin, dass sein Korpus innen nicht hohl, sondern massiv ist. Es gibt aber auch Mischformen (halbakustische). Er ist aufgrund der dünneren Saiten, des geringeren Saitenabstands und der kleineren Mensur (schwingende Saitenlänge) leichter zu spielen als ein akustischer Bass und hat auch nicht einen so breiten resp. dicken Hals.

Der Bass ist sowohl die rhythmische als auch die harmonische Grundlage einer Musikgruppe oder einer Band, kann sich aber sehr wohl auch solistisch entfalten (Bass-Soli).

 

Instrumentenfamilie

Der E-Bass gehört zur Gattung der Zupfinstrumente. In die gleiche Instrumentenfamilie gehören:

  • Gitarre
  • E-Gitarre
  • Barockgitarre
  • Mandoline
  • Ukulele

 

Verwendung

Der E-Bass wird in folgenden Musikbereichen eingesetzt:
🙂 als Soloinstrument
🙂 als Begleitinstrument
🙁 im Streichorchester
🙁 im Sinfonieorchester
🙁 im Blasorchester
🙂 in der Big Band
🙁 in der klassischen Musik
🙁 in der Kirchenmusik
🙁 in der Volksmusik
🙂 in Rap, Reggae, Hip Hop
🙂 im Jazz
🙂 in Funk, Rock und Pop

 

Unterrichtszeit/ Dauer

nach Vereinbarung / 30 Minuten

 

Kosten

Fr. 590.–/Semester*
Fr. 740.–/Semester
* Gemeindebeitrag: Berg-Birwinken, Bürglen, Bussnang-Rothenhausen, Kemmental, Regio Märwil, Ottoberg, Sulgen (nur Primarschule) und Weinfelden

Informationen
  • Kurs-Nr.2600

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