Barockgitarre

Barockgitarre

Geschichte

Um 1200 wurde die Gitarre als „Guitarra Latina“ erstmals erwähnt. Der Name „Gitarre“ wurde ursprünglich vom altgriechischen Instrument „Khitarra“ abgeleitet. Vorübergehend nannte man die Gitarre auch “Quinterna“. Die fünfchörige Barockgitarre gelangte im 17. Jahrhundert über Italien durch Francesco Corbetta nach Frankreich, wo sie am Hof von Ludwig XIV. ein beliebtes Musikinstrument wurde.

 

Bau und Klangerzeugung

Der Gitarrenbauer ist für die richtigen Materialen zuständig. Es gibt Gitarren in allen Farben, Formen und Grössen. Heute werden viele Gitarren maschinell gemacht, Profis spielen jedoch auf handgefertigten Gitarren. Seit ein paar Jahren gibt es auch Kinder-Gitarren.

Die Gitarre wird: Gestreichelt, gerissen, geklopft, geschüttelt, geblasen, gestupst, gezogen, gehämmert, gezupft, gestossen, geschlagen.

 

Instrumentenfamilie

Die Gitarre gehört zur Gattung der Zupfinstrumente. In die gleiche Instrumentenfamilie gehören:

  • Balalaika
  • Mandoline
  • Laute
  • Ukulele
  • E-Gitarre
  • E-Bass

 

Verwendung

Die Barockgitarre wird in folgenden Musikbereichen eingesetzt:
🙂 als Soloinstrument
🙂 als Begleitinstrument
🙁 im Streichorchester
🙁 im Sinfonieorchester
🙁 im Blasorchester
🙂 in der Big Band
🙂 in der klassischen Musik
🙁 in der Kirchenmusik
🙂 in der Volksmusik
🙂 in Rap, Reggae, Hip Hop
🙂 im Jazz
🙂 in Funk, Rock und Pop

 

Unterrichtszeit/ Dauer

nach Vereinbarung / 30 Minuten

 

Kosten

Fr. 590.–/Semester*
Fr. 740.–/Semester

* Gemeindebeitrag: Berg-Birwinken, Bürglen, Bussnang-Rothenhausen, Kemmental, Regio Märwil, Ottoberg, Sulgen (nur Primarschule) und Weinfelden

 

Informationen
  • Kurs-Nr.2300

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